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Bericht Kollektivfahrschule 1/2019

Bei der Fassung der Fahrzeuge am Tag zuvor war es noch ein regennasser Tag und eher kühl gewesen. Ganz anders präsentierte sich am Tag darauf das Wetter. Strahlender Sonnenschein und bereits am frühen Morgen angehnehme Temperaturen. Gut ein Dutzend gutgelaunter GMMU’ler und drei Jungmotorfahrer - die den Sektionskurs absolvierten - versammelten sich im Theorieraum, wo nach der Ausweiskontrolle unser neuer TL Matthias und der Präsident Herbert die Fahrer über den Tagesablauf anhand einer Powerpoint-Präsentation orientierten. Generell war die Richtung Nord-Nordost für diesen Tag definiert. Ebenfalls war die Strecke wieder interaktiv via GMMU Homepage abrufbar, falls sich da ein Team unter dem Tag verlieren sollte..!

Danach wurden 2-er Teams gebildet und die Jungmotorfahrer zu den Teams verteilt. Nach der Fahrzeugübernahme und ein paar Angewöhnungsrunden im Log Center ging es auf die Strecke. Über Rain (schon da gab es ein Team das falsch fuhr…Beromünster ist nicht gleich Römerswil...) weiter nach Römerswil, dann hinunter nach Hitzkirch, weiter über Müswangen und Beinwil am See nach Obfelden, Mettmenstetten, Hausen am Albis und dann über den Albispass. Eine wunderschöne Strecke an diesem prächtigen Frühlingstag. Verschiedene enge Strassen machten das Kreuzen zum Teil mit den Zivilfahrzeugen nicht einfacher.

Aber hier hatte ja das Organisationsteam darauf hingewiesen. Und lieber einmal anhalten anstelle von Durchzwängen war die Devise. Ab dem Albispass führte der Weg dann über die Buchenegg und via Arni, Unterlunkhofen und Rottenschwil nach Bremgarten. Genauer zum Gasthaus Waldheim, dem Mittagshalt. Interessanterweise machten nicht alle Teams eine Znüni Pause sondern fuhren gleich durch. Dadurch waren sie über eine halbe Stunde zu früh beim Mittagsort. Eine zusätzliche Runde, verbunden mit einem Fahrerwechsel lies dann die Zeit bis zum Eintreffen der restlichen Teams gut verstreichen. Das Parkieren der Fahrzeuge gestaltete sich etwas mühsamer, da ein paar Zivilfahrzeuge genau dort standen, wo am meisten Platz für unsere Lastwagen gewesen wäre. Aber eben, ein geübter Fahrer kann man da nicht aus der Ruhe bringen.

Das Gasthaus Waldheim servierte uns ein feines Mittagessen mit Suppe, Salat, Schnitzel und Pommes. War wirklich lecker. Gestärkt ging es danach im flotten Tempo via Waltenschwil (Mohrenkopffabrik Dubler lässt grüssen) nach Brunegg, dann Thalheim, Küttigen, Oberentfelden, Triengen, Schenkon, Beromünster nach Rothenburg zurück. Auch dieser zweite Teil war zum Teil anspruchsvoll mit engen Strassen und dem lebhaften Strassenverkehr am Samstagnachmittag. Um 16.00 Uhr und gemäss Tagesplan waren alle Fahrzeuge wieder im Log Center zurück. Nun ging es an das Retablieren der Fahrzeuge. Also Tanken, Waschen, Zustandsrapport ausfüllen und Fahrzeuge wieder geordnet abstellen.

Die Jungmotorfahrer durften anschliessend noch ein paar Runden im Logcenter mit den Lastwagen unter Führung der GMMU Mitglieder drehen. Sicher das Highlight für diese jungen Männer. Die anschliessende Übungsbesprechung zeigte, dass das Organisationsteam die richtige Mischung der Fahrstrecke gefunden hatte. Besonders erfreut war das OK, dass dieser Tag unfallfrei durchgeführt werden konnte und auch die Jungmotorfahrer waren gemäss eigenen Aussagen mit dem Tag sehr zufrieden.

An dieser Stelle ein herzliches Dankeschön an das OK Team und wir kommen gerne wieder.